
Ein Fahrrad kaufen wir wegen seiner Ästhetik.
Wir kaufen ein Fahrrad selten nur aus Vernunft als reines Transportmittel.
Es ist die Begeisterung für das Design – das Zusammenspiel aus Rahmen, Geometrie und Details, bei dem einfach alles stimmt. Es ist ein Gegenstand, den man gerne ansieht und mit dem man sich identifiziert.
Wer sein Rad sorgfältig aussucht und Wert auf gutes Design legt, möchte es nicht mit beliebigem Zubehör verunstalten. Niemand schraubt an einen durchdachten Klassiker ein billiges Anbauteil, nur weil es seinen Zweck erfüllt.
Und genau da beginnt das Problem im Alltag.
Spätestens nach dem ersten Regen wird das Problem sichtbar:
Auf nasser Strasse zeigt sich das gewohnte Bild:
Entweder fährt das Rad ohne Schutzbleche und der Fahrer kommt durchnässt an – oder es sind Schutzbleche montiert, die die Optik des Rades beeinträchtigen.
In beiden Fällen bleibt ein Kompromiss, den wir bisher als unvermeidbar hingenommen haben.

Muss dieser Kompromiss wirklich sein?
Vielleicht liegt das Problem gar nicht am Schutzblech selbst, sondern daran, was wir bisher darunter verstehen.
Wir kennen Schutzbleche meist als rein funktionale Bauteile: Sie sollen trocken halten, das Design des Rades ist dabei zweitrangig.
Schutzbleche sind alles andere als ein kleines Detail.
Die Schutzbleche beanspruchen rund 60 % der Oberfläche eines klassischen Stahlrahmens und mehr als doppelt soviel wie ein klassischer Ledersattel.
Während der Fahrt wird der Unterschied noch deutlicher: Der Sattel verschwindet fast vollständig unter dem Fahrer, auch grosse Teile des Rahmens werden verdeckt.
Die Schutzbleche bleiben sichtbar.
Bei anderen Teilen am Rad ist das längst anders.
Ein klassischer Ledersattel ist dafür das beste Beispiel:
Wir wählen ihn selten nur wegen seiner Funktion, sondern weil er dem Rad Charakter verleiht. Und das, obwohl er während der Fahrt fast vollständig unter dem Fahrer verschwindet. Ein Schutzblech hingegen bleibt immer sichtbar.

Warum sollte das beim Schutzblech anders sein?
Nicht als notwendige Ergänzung, die man hinnehmen muss.
Sondern als Teil, für das man sich gerade wegen seiner Wirkung auf das Rad entscheidet.
Einzigartiges Design. Ohne Kompromisse.
WOODIE Schutzbleche wählt man nicht nur wegen ihrer Funktion.
Entscheidend ist die besondere Ästhetik, die sie dem Fahrrad verleihen.
Teil des Fahrraddesigns.
Der Ledersattel ist längst als fester Bestandteil des Designs akzeptiert. WOODIE führt diesen Ansatz beim Schutzblech konsequent weiter.
Diese Wirkung ist so grundlegend, dass Fahrradhersteller unsere Schutzbleche bereits in der Entwurfsphase in das Gesamtdesign neuer Modelle einbeziehen.
Morgan Motor Company x Pashley Cycles


Azor Bikes / Bikefiets.nl · Brooks England · Kalkhoff · Morgan Motor Company x Pashley Cycles · Velocipedo – German Design Award 2019 Nominiert

Ein Fahrrad kaufen wir wegen seiner Ästhetik.
Wir kaufen ein Fahrrad selten nur aus Vernunft als reines Transportmittel. Es ist die Begeisterung für das Design – das Zusammenspiel aus Rahmen, Geometrie und Details, bei dem einfach alles stimmt. Es ist ein Gegenstand, den man gerne ansieht und mit dem man sich identifiziert.
Wer sein Rad sorgfältig aussucht und Wert auf gutes Design legt, möchte es nicht mit beliebigem Zubehör verunstalten. Niemand schraubt an einen durchdachten Klassiker ein billiges Anbauteil, nur weil es seinen Zweck erfüllt.
Und genau da beginnt das Problem im Alltag.

Spätestens nach dem ersten Regen wird das Problem sichtbar:
Auf nasser Strasse zeigt sich das gewohnte Bild: Entweder fährt das Rad ohne Schutzbleche und der Fahrer kommt durchnässt an – oder es sind Schutzbleche montiert, die die Optik des Rades beeinträchtigen.
In beiden Fällen bleibt ein Kompromiss, den wir bisher als unvermeidbar hingenommen haben.
Muss dieser Kompromiss wirklich sein?
Vielleicht liegt das Problem gar nicht am Schutzblech selbst, sondern daran, was wir bisher darunter verstehen.
Wir kennen Schutzbleche meist als rein funktionale Bauteile: Sie sollen trocken halten, das Design des Rades ist dabei zweitrangig.
Schutzbleche sind alles andere als ein kleines Detail.
Die Schutzbleche beanspruchen rund 60 % der Oberfläche eines klassischen Stahlrahmens und mehr als doppelt soviel wie ein klassischer Ledersattel.
Während der Fahrt wird der Unterschied noch deutlicher: Der Sattel verschwindet fast vollständig unter dem Fahrer, auch grosse Teile des Rahmens werden verdeckt.
Die Schutzbleche bleiben sichtbar.
Bei anderen Teilen am Rad ist das längst anders.
Ein klassischer Ledersattel ist dafür das beste Beispiel:
Wir wählen ihn selten nur wegen seiner Funktion, sondern weil er dem Rad Charakter verleiht. Und das, obwohl er während der Fahrt fast vollständig unter dem Fahrer verschwindet. Ein Schutzblech hingegen bleibt immer sichtbar.
Warum sollte das beim Schutzblech anders sein?
Nicht als notwendige Ergänzung, die man hinnehmen muss.
Sondern als Teil, für das man sich gerade wegen seiner Wirkung auf das Rad entscheidet.
Einzigartiges Design. Ohne Kompromisse.
WOODIE Schutzbleche wählt man nicht nur wegen ihrer Funktion. Entscheidend ist die besondere Ästhetik, die sie dem Fahrrad verleihen.
Teil des Fahrraddesigns.
Der Ledersattel ist längst als fester Bestandteil des Designs akzeptiert. WOODIE führt diesen Ansatz beim Schutzblech konsequent weiter.
Diese Wirkung ist so grundlegend, dass Fahrradhersteller unsere Schutzbleche bereits in der Entwurfsphase in das Gesamtdesign neuer Modelle einbeziehen.
Morgan Motor Company x Pashley Cycles




